Mütter haben ständig schlechtes Gewissen und Schuldgefühle

Schuldgefühle und das ewige schlechte Gewissen der Mütter: Warum es schadet und wie du es endlich loswirst

Ich lade dich herzlich ein, diese Gedanken zu teilen.

Willst du wissen, weswegen ich alles ein schlechtes Gewissen habe?

Hier kommt eine Liste, die ca. drei Promille meines Gesamtschlechtesgewissenvolumens ausmacht:

  • weil ich meine Katze vernachlässige
  • weil ich während des Spielens und Stillens oft am Smartphone hänge
  • weil ich meine Tochter nicht stillen konnte
  • weil ich meinen Sohn als Baby in der Nacht beleidigt habe, als er nicht schlafen konnte
  • weil ich die Wohnung ewig nicht geputzt habe
  • weil ich meinen Kindern manchmal unter Zwang die Zähne geputzt habe

Schlechtes Gewissen, Reue, Schuldgefühle

Manche Mütter probieren Schlaftrainings und erfahren zu spät, was das für die kindliche Psyche bedeutet.

Manche Mütter verfüttern monatelang Quetschies, bis der Zahnarzt ihnen eine Predigt hält.

Manchen Müttern rutscht die Hand aus, weil sie unter Stress enorm getriggert wurden.

Manche Mütter geben aus wirtschaftlichen Gründen ihr Kind sehr viel eher in Fremdbetreuung, als sie vom Gefühl her wollen.

Manche Mütter missbrauchen ihr Kind emotional als beste Freundin, bis sie in einer Therapie erfahren, was sie da angerichtet haben.

Und dann liegt bleischwer und heiß ätzend diese Schuld auf der Brust.

Du verurteilst dich, weil du dein Kind schlechtgemacht, emotional oder körperlich verletzt hast, weil du ihm nicht geben konntest, was es brauchte.

Als Mutter bekommst du zur Geburt deines Kindes anscheinend das schlechte Gewissen frei Haus mitgeliefert.

Ist das normal?

Ist das evolutionsbiologisch irgendwie sinnvoll? Sollen wir das akzeptieren? Ist es gerechtfertigt, dass uns die Schuld quasi als Bestrafung für unser Vergehen geißelt? Macht es einen Unterschied, ob wir uns eines „schweren Vergehens“ schuldig gemacht haben oder ob wir einfach unseren perfektionistischen Idealen nicht entsprechen können? Was ist damit, dass sich die eine Mama schlecht fühlt, weil sie inkonsequent war und die andere bereut, zu streng gewesen zu sein? Was ist da richtig und was falsch?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wo schlechtes Gewissen bei Müttern eigentlich herkommt
  • Welchen Nutzen schlechtes Gewissen haben kann
  • Was destruktive Schuldgefühle sind
  • Wie du deinem Kind schadest, wenn du ständig Gewissensbisse hast
  • Wie du Schuldgefühle über Bord werfen kannst, ohne dich vor Verantwortung zu drücken

Bitte hier entlang:

Ursachen von schlechtem Gewissen und Reue

Schauen wir uns an, wo deine Schuldgefühle herkommen.

  1. Die Liebe zu deinem Kind ist ein großer Faktor. Du willst es glücklich, erfolgreich und gesund wissen. Wird dein Kind bspw. gemobbt, dann tut es dir weh, weil du mitfühlst – wie mit keinem anderen Menschen dieser Welt. Klar, dass du mit Zerrissenheit, Scham und Gewissensbissen reagierst, wenn du der Grund für seine Einsamkeit oder seinen Schmerz bist.
  1. Die Gesellschaft übt großen Druck aus. Die Ansprüche an Eltern sind heute gewaltig. Besonders von Müttern wird erwartet, dass sie Haushalt, Erziehung, Beziehung, Job, Partnerschaft, Freundschaften, Hobbys und Gesundheit unter einen Hut bekommen. Die unrealistischen Erwartungen auf der einen Seite und die mangelhafte emotionale, wirtschaftliche und praktische Unterstützung auf der anderen Seite – die killen uns einfach. Und schneller, als wir bewusst denken können, haben wir auch schon eine Millionen kulturell geprägte Anforderungen bis ins Mark verinnerlicht.
  1. Und dann sind da noch deine inneren Schwachstellen, die durch die Beziehungen und Werte deiner Ursprungsfamilie geprägt wurden: Mangelndes Selbstwertgefühl führt zu Perfektionismus, einem ungesunden Leistungsdenken und kilometerhohen Idealen. Zwanzig Erziehungsratgeber gelesen, eine Unzahl kluger Ratschläge seit der Verkündung der Schwangerschaft erhalten. Und nun den fatalen Wunsch im Herzen, bitte alles richtig zu machen und ja keine Fehler zu begehen.

Nutzen und Risiken

Schlechtes Gewissen hat auch einen Vorteil. Es kann die Vorstufe zu Verbesserung sein: Gewissensbisse, weil du zu viel am Smartphone hängst während der Qualitytime? Stimmt, ist auch blöd. Organisieren wir unsere persönliche Handyzeit eben neu.

Es gibt aber auch massenhaft „sinnlose“ Schuldgefühle, die dich einfach nur quälen, aber sonst absolut keinen Nutzen haben:

Es ist dieses schlechte Gewissen deswegen, weil du fühlst, wie du fühlst. Weil du bist, wie du bist. Weil du die Sache nicht (mehr) ändern kannst. Entweder weil die persönliche Grenze erreicht ist oder weil die zeitlichen, räumlichen, wirtschaftlichen, organisatorischen, familiären Gegebenheiten es eben anders nicht zulassen.

Was machst du mit diesem destruktiven Schuldgefühl?

Klar ist: Es kann weg. Warum? Weil es haufenweise deiner Energie frisst. Enorm viel. Energie kann jede Mama dieser Erde anders investieren. In Selbstliebe. In die Partnerschaft. In die Kinder. In ein erfüllendes Hobby. In eine sinnvolle Arbeit. Liste unendlich erweiterbar.

Schlechtes Gewissen kostet unglaublich viele geistige und emotionale Ressourcen.

Was schlechtes Gewissen anrichtet

Auch für dein Kind ist dein schlechtes Gewissen suboptimal. Wenn du Schuldgefühle hast, kommunizierst du verschwommen, nicht mehr klar. Verbal oder auch nonverbal schwingen mit deiner Aussage unscharfe Botschaften mit, die dein Kind verunsichern.

Beispiel. Ich selbst. Heute Vormittag. Da hab ich irgendwas gemeckert und gleichzeitig gedacht: Das war in der Heftigkeit gerade nicht angemessen. In etwa so: „CLARA! [nörgelnörgel], meine süße Schnecke.“

Mein schlechtes Gewissen hat an die Nörgelei (in einem Tempo, so schnell kann ich unmöglich bewusst denken!) ein Kosewort angehängt. Damit verschwimmt meine Botschaft. Was will die Mama nun? Hat sie Kritik? Säuselt sie mir was vor? Ist sie in guter oder schlechter Stimmung? Häwaswie?

Und das ist nur ein mickriges Beispiel. Ein größeres wäre: Mama hat viel zu wenig Zeit für die Kinder und verwöhnt stattdessen mit vielen Geschenken, ist nachgiebig und übergeht ihre eigenen Grenzen, bis sie genervt und wütend wird. Dann kann ein Teufelskreis entstehen. Mama wird unwirsch und kritisch, hat direkt wieder schlechtes Gewissen deswegen. Das kostet wiederum Energie, was schlechte Laune und Anspannung verursacht.

Keine gute Mischung.

Prüf mal achtsam in einer konkreten Situation: Diese Sache, deretwegen du Gewissensbisse hast, kannst und willst du sie ändern? (Gefühle übrigens – die kann man nicht ändern. Die kann man nur unterdrücken. Und Gefühle zu unterdrücken, hat immer hässliche Nebeneffekte.) Wenn nicht, dann ist diese emotionale Belastung ein sinnloser Energiefresser, der dich unklar für dein Kind macht. Schlechtes Gewissen belastet also indirekt eure Beziehung. Und nicht nur das:

  • Durch chronische Schuldgefühle sinkt dein Selbstbewusstsein und du stellst deine Leistungen und Kompetenzen infrage. Dadurch machst du deine persönliche Autorität zunichte.
  • Das unerträgliche Gefühl, für den Schmerz des Kindes die Schuld zu tragen, schwächt und stresst dich. Davon hat dein Kind absolut nichts. Im Gegenteil.
  • Dein Kind wird deine innere Haltung übernehmen: Wenn du perfektionistisch und aufopferungsvoll bist, kann es sein, dass dein Kind sich schuldig oder als Belastung fühlt. Entweder wird es seinerseits beginnen, sich aufzuopfern oder in irgendeiner Form „schwierig“ werden.

Wow, jetzt kann ich also ein schlechtes Gewissen dafür haben, dass ich ein schlechtes Gewissen habe? Uncool.

Weg mit destruktiven Schuldgefühlen

Also. Wie werfen wir diesen Ballast grundsätzlich über Bord?

(Übrigens: Gewissensbisse über Bord zu werfen, ist nicht das gleiche, wie sich vor der Verantwortung zu drücken. Du kannst gleichzeitig die Verantwortung für einen Fehler mit guter Laune und innerer Kraft übernehmen und dabei kein schlechtes Gewissen haben.)

Mamas ewiges schlechtes Gewissen - Reue und Schuldgefühle bei Müttern
Lass dein schlechtes Gewissen endlich los und befreie dich

Kraftspendene Inspirationen gegen Gewissensbisse

Hier kommen einige Ideen, die deine Schuldgefühle hoffentlich mildern oder komplett exen können:

1. Schraube deine Ansprüche an dich selbst herunter, verbrenne den Perfektionisten in dir. Auch wenn dein Kind ein Loch im Zahn hat, auch wenn dein Kind mal einen Anpfiff kassiert, auch wenn es mal vorm TV geparkt wird, auch wenn es mal einen Abend ohne dich auskommen muss – davon geht seine und deine Welt nicht unter!

Der wunderbare Herbert Renz-Polster hat im Interview mit Fritz und Fränzi mal so schön gesagt: „Seien Sie versichert: Die Natur rechnet nicht damit, dass alles perfekt läuft, wir wären sonst ausgestorben. Kinder sind von Natur aus ziemlich fehlertolerant. Das Muster zählt, nicht jeder Pinselstrich.

Dieser Satz hat mir sehr geholfen. Dir vielleicht auch?

2. Wenn dein schlechtes Gewissen von zu hohen eigenen Ansprüchen und Erwartungen verursacht wird: Woher kommen sie? Welche Ansprüche wurden in deiner Ursprungsfamilie an dich gestellt? Solltest du immer die Brave, Liebe, Gute sein? Die funktioniert? Die sich anpasst? Fürchtest du dich vielleicht davor, abgelehnt zu werden, wenn du irgendwelche imaginären Ziele oder Leistungen nicht erreichst? Definierst du dich über Leistungen? Oder liebst und akzeptierst du dich um deiner Selbst willen?

Die Wahrheit ist: Du bist gut. Du bist wertvoll. Du bist liebenswert. Du genügst. Du musst dafür nichts leisten. Auch nicht in der Erziehung. So, wie du bist, bist du die beste Mama der Welt. Dein Kind wird mir zustimmen. ♥

3. Großes Thema: Werte. Welche Werte vertrittst du vor deinen Kindern? Sicherlich gute. Aber könnten auch ein paar verstaubte, ausgediente, gedankenlos übernommene dabei sein? Die eigentlich die Werte deiner Eltern oder Großeltern repräsentieren? Bremsen dich vielleicht alte Vorschriften? Vielleicht kannst du einige von ihnen verabschieden.

Frag dich mal: dass die Kinder beim Essen eine halbe Stunde am Tisch sitzen – will ICH das? Wenn ja: Gut! Hier ist deine persönliche Grenze. Wenn nein: Dann lass sie halt weiterflitzen und genieße deinen Auflauf ohne die Kinder.

4. Nimm dich selbst wichtiger: Selbstfürsorge und Selbstliebe ist das Wertvollste, was du für dich und dein Kind tun kannst. Lies mehr darüber in diesem Artikel: Selbstfürsorge für Mütter – warum sie so wichtig ist und wie sie gelingt.

Gesteh dir bitte ehrlich ein, was du brauchst, wo du nicht mehr kannst, wo deine Schwächen liegen. Was auch immer du für dich brauchst – nimm es dir. Ob es eine Haushaltshilfe ist oder ein guter Psychotherapeut: Übernimm die Verantwortung für dein Wohlergehen. Denn damit übernimmst du auch die Verantwortung für deine Familie.

5. In der „Erziehung“ im pädagogischen Sinne alles möglichst „richtig“ zu machen, ist aus verschiedenen Gründen unsinnig: Erstens gibt es keine perfekten Eltern, nicht mal annähernd. Nope. Nein. Nö. Glaub das bloß nicht. Zweitens sind unsere Kinder keine Objekte, in die man A hineingibt, um B zu erhalten. Sie sind echte Menschen. Von Geburt an. Sie bemühen sich von alleine darum, die bestmögliche Version ihrer selbst zu werden. So wie ich und du auch.

Kinder stehen morgens auf, um sich Mühe zu geben. Darauf können wir vertrauen. Wir Eltern können nur begleiten und einen förderlichen Rahmen setzen.

Herbert Renz-Polster

Was dein Kind statt eines perfekten Erziehers braucht, sind authentische Eltern. Sage ehrlich, wenn du überfordert bist, wenn du Kopfschmerzen hast und Ruhe brauchst, wenn du nicht gesprächig oder übellaunig bist. Das ist in Ordnung! Aufrichtige Eltern zum Lieben, aneinander Reiben und miteinander Wachsen – die sind das schönste Geschenk für ein Kind.

6. Vielleicht hilft dir auch: Schreiben. Leg eine Liste an mit den Dingen, deretwegen du Gewissensbisse hast und auch eine Liste aller deiner „Verdienste“ und Leistungen. Jede Mutter dieser Welt hat eine längere zweite Liste. (Und ja, da kannst du gerne auch das Seepferdchen-Abzeichen und deinen Schulabschluss reinschreiben – denn auch die sind nicht selbstverständlich.) Reiß den ersten Teil ab und wirf ihn weg. Häng dir den zweiten an den Kühlschrank oder Badezimmerspiegel und übe dich darin, die positiven Dinge wahrzunehmen und zu verinnerlichen. Sei stolz auf dich!

Wenn du auch zu den Eltern gehörst, die mehr an Probleme als an das Positive denken, wie wär’s mit einer kleinen Übung, die das Unterbewusstsein stimuliert?

Ich habe mir einen Ordner auf der Handyspeicherkarte angelegt mit den 200 besten Fotos der schönsten Momente meines Lebens. An den besonders beschissenen Heul-Schnauz-Kack-Drecks-Tagen schaue ich mir vor dem Schlafen diesen Ordner durch.

Unglaublich. Mir geht’s sofort besser.

Vielleicht auch was für dich?

Deinem Unterbewusstsein ist egal, ob du etwas in echt oder in deiner Vorstellung erlebst: Eine Meditation, eine Imaginationsübung, schöne Fotos, gemeinsames Erinnern mit Freunden – eine Sache in Gedanken zu erleben, hat den gleichen Effekt: Sie stärkt die Synapsenverbindungen in deinen optimistischen, wohlwollenden, positiven Gehirnarealen.

Genial oder verhängnisvoll. Je nachdem. Also nutze das, um einen positiveren Blick auf dich und deinen Alltag zu gewinnen.

Dann sieht ein kleiner Erziehungsfehler plötzlich nebensächlich aus neben all deinen wunderschönen Momenten, Werten und Leistungen. ♥

Hartnäckige Schuldgefühle

Zusatz: Selbst wenn das schlechte Gewissen wegen einer heftigen Sache drückt: Vielleicht hast du ein Schlaftraining mit deinem Baby gemacht und nachher erfahren, wie schädlich es ist? Es ist nicht mehr zu ändern. Das schlechte Gewissen bringt weder dir noch deinem Kind etwas. Aber du hast trotzdem das Gefühl, eine „Schuld“ lastet auf dir? Du verurteilst dich selbst scharf?

Hier ist eine wunderbare Möglichkeit gekommen, Selbstliebe aktiv zu üben. Wenn wir uns nicht selbst bedingungslos annehmen, quälen wir uns vielleicht mit Gedanken wie: „Was hab ich nur angerichtet? Das kann ich nicht mehr gut machen. Ich hätte auf mein Herz hören sollen! Wie schrecklich. Mein armes Kind.“ usw.

Wenn wir uns aber um unserer Selbst willen annehmen und lieben – und darum geht es letztlich bei allen Anti-Schuldgefühl-Mittelchen –, dann können wir unserem „früheren Ich“ nachsichtig und liebevoll entgegentreten. Dann können wir denken: „In dieser Situation war ich überlastet und ich hatte die falschen Berater. Ich konnte es nicht besser wissen, obwohl ich es gut gemeint habe. Ich verzeihe mir diesen Fehler, denn Fehler sind menschlich. Wir werden das Beste daraus machen. Ich werde mit meinem Kind offen darüber reden, wenn es älter ist. Ich vertraue darauf, dass mein Kind trotzdem seinen Weg gehen wird.“

Wie immer sag ich dir: Sei gut zu dir selbst. Erst wenn du gut zu dir bist, kannst du auch gut zu anderen sein.

Verabschiede dich von unnützen Schuldgefühlen, vergib dir selbst und fühl dich ein Stück freier.

Bist du das schlechte Gewissen durch diesen Artikel noch nicht losgeworden? Wenn du Schuldgefühle in Hinblick auf die Weitergabe eines Entwicklungstraumas hast, dann hab ich hier noch einen weiteren Artikel über Schuld: Belastende Schuldgefühle bei Eltern – woher sie kommen und wie wir sie loswerden.

Fühl dich herzlich gegrüßt

Anne

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Literatur:

Seiler, Laura: Mögest du glücklich sein.*

Juul, Jesper: Leitwölfe sein: Liebevolle Führung in der Familie.*

Ders.: Die kompetente Familie.*

Quellen:

Herbert Renz-Polster im Interview beim Schweizer Elternmagazin Fritz und Fränzi:

https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/entwicklung/interview-renz-polster-wie-kinder-starken-entwickeln?page=all

https://www.urbia.de/magazin/familienleben/muetter/muetter-schluss-mit-schuldgefuehlen

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Ich bin Anne, leidenschaftliche Schreiberin und immerfort lernende Mutter zweier Kinder. Süchtig nach anspruchsvollen Büchern und mit einer Schwäche für ausgezeichneten Schwarztee. Auf meinem Blog WELTFREMD setze ich mich seit 2019 für friedvoll-authentische Elternschaft ein und kläre über Entwicklungstrauma auf. ♥

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