Scham Schamgefühle Kind schämt sich Kind soll sich schämen

Scham bei Kleinkindern: Wie wichtig sie ist und wann sie zu Gift wird

Ich lade dich herzlich ein, diese Gedanken zu teilen.

Du hältst eine wichtige Präsentation. Plötzlich passiert es vor allen Vorgesetzten und Kollegen: ein gewaltiger Pups! Es knattert und stinkt und alle wissen, dass du es warst.

Allein die Vorstellung bringt dich ins Schwitzen? Puh. Mich auch. Ein Gefühl von: Ich will im Boden versinken. Ich will verschwinden. Ich will den Leuten nie mehr unter die Augen treten.

Dieses zerschmetternde Gefühl hat dein Kleinkind auch manchmal. Deinetwegen.

Eine der mächtigsten menschlichen Emotionen ist Scham. Sind wir ihr als Kind hilflos ausgeliefert, ruiniert sie unser Leben. Dann verinnerlichen wir: An mir ist etwas falsch. Ich bin komisch. Ich gehöre nicht dazu. Ich störe.

Ohne Scham wäre menschliches Zusammenleben aber gar nicht möglich.

Bitte? Ein vernichtendes, unerträgliches Gefühl als Retter der Zivilisation?

Schauen wir uns in diesem Artikel die Sache genauer an. Du erfährst hier:

  • Was Scham ist, wo sie herkommt und wie sie sich entwickelt
  • Welche Rolle Scham zwischen dir und deinem Kind spielt
  • Welche positive Bedeutung Scham für die Gesellschaft hat
  • Welche negative Auswirkung toxische Scham für das Individuum hat
  • Wie du dein Kind in Momenten der Scham begleiten solltest

Bist du dabei? Dann einmal hier entlang bitte:

Scham, was ist das?

Scham bedeutet im Kern: „Ich bin falsch“. Sie entsteht in uns, wenn wir eine soziale Grenze überschritten haben und uns der Ausschluss aus der Gruppe droht. Fürs Baby oder Kleinkind bedeutet das: Ich hab gerade Spaß, aber Mama reagiert negativ (weil der „Spaß“ eigentlich eine Gefahr oder teure Scherben bedeutet).

Scham entwickelt sich kurz nach dem ersten Geburtstag. Zuvor ist die Kommunikation für ein Baby aus einer intakten Familie zum allergrößten Teil positiv. Wenn es spuckt, wird geschmunzelt. Wenn es der Uroma das Gebiss aus dem Mund zieht, gibt’s einen zahnlosen Lachanfall. Wenn es sich aufrichtet, wird es angefeuert. Wenn es seine Banane zermatscht, freut sich Papa über die neue sensorische Erfahrung. Wenn es … naja, du weißt, worauf ich hinauswill.

Wie sich Scham entwickelt

Wenn dein Kind allerdings mobiler wird, ändert sich das. Es soll bitte nicht ans Katzenklo gehen. Es soll bitte nicht die Tischdecke vom Tisch reißen. Es soll möglichst nicht an den heißen Kamin fassen. Zwischen dem 11. und 17. Lebensmonat tadeln Eltern ihr Kind durchschnittlich alle neun Minuten! (Vgl. Charf, S. 226.) Aber das kleine Kind will entdecken, ausprobieren, herausfinden, kennenlernen. Es ist begeistert von den unmöglichsten Dingen.

Um Scham zu verstehen, schauen wir uns an, wie die Beziehung zwischen dir und deinem Baby bis dahin aussah: Sein Nervensystem ist noch unreif, deshalb muss es emotional von dir reguliert werden (Co-Regulation). Es braucht sanftes Wippen, wenn es unruhig ist. Es braucht liebevolles Kuscheln oder Stillen, um einzuschlafen. Es braucht feinfühlige Anregungen, um zu lachen. Anspannung und Entspannung werden von dir mitreguliert. Dadurch lernt dein Kind langsam, mit größeren Spannungsgefühlen umzugehen. Es ist im Optimalfall ein annähernd perfekt aufeinander abgestimmtes System entstanden, das über Blicke, Berührungen und liebevolle Worte funktioniert.

Hallo neue Welt

Der Entdeckerdrang deines Kindes ist die pure Begeisterung. Hat es die Katzentoilette entdeckt und die braune Wurst in der Hand, fühlt es Freude, Stolz und positive Aufregung. Nun kommst du um die Ecke, weil es verdächtig still geworden ist. Und plötzlich reagierst du nicht – wie gewohnt – positiv auf seine Neuentdeckung? Dann bricht in deinem Kind eine kleine Welt zusammen. Es hat erwartet, dass du sein eigenes Glück wie immer spiegeln würdest. Stattdessen sieht es aber dein missbilligendes, schockiertes oder grimmiges Gesicht. (Oder noch schlimmer: Ekel und Verachtung.)

Dami Charf beschreibt diesen Moment in ihrem klugen Buch über Entwicklungstrauma Auch alte Wunden können heilen*:

In diesem Augenblick wird die Bindung unterbrochen. Die Mutter wird als fremd und bedrohlich empfunden. Die Emotionen der Mutter werden sehr stark über Blicke transportiert […]. Durch die unerwartete Reaktion auf seine Freude erlebt das Kind einen plötzlichen und massiven Rückgang des inneren Hochgefühls – es fällt innerlich in ein Loch. Es kommt zu einem […] Stopp allen Explorationsverhaltens. Oftmals bietet sich ein Bild des Unglücks: Das Kind lässt den Kopf hängen, verliert die Körperspannung und zieht sich in sich selbst zurück.

Dieses Verhalten assoziieren wir mit Scham, und es fühlt sich unser ganzes Leben lang so an: Wir fallen innerlich in ein Loch und würden am liebsten im Erdboden versinken.

Charf, S. 228.

Sozialisation durch Scham

„Schäm dich!“ hören Kinder heute noch immer sehr oft. Eltern benutzen diesen Spruch, wenn ihr Kind ein sozial nicht anerkanntes Verhalten gezeigt hat. Wenn es unartig oder frech war, Unfug angestellt hat oder sich ernsthaft in Gefahr gebracht hat.

(Na gut. Das ist der günstigere Fall. Ich spreche nicht von Situationen, in denen ein Kind für völlig normale menschliche Handlungen, Empfindungen, Entwicklungsphasen oder Äußerungen gedemütigt wird, wie Gefühlsausbrüche, Neid, Masturbation, eigene körperliche Grenzen, bestimmte Nahrung verweigern, in der Pubertät mal die Kontrolle verlieren, etc. Das ist Gewalt am Kind und darum geht es hier nicht.)

Das „Schäm dich!“ für einen Michel-aus-Lönneberga-Unfug soll dem Kind vermitteln, was gesellschaftlich akzeptiertes Verhalten ist und was nicht. (Ob es ein kluges Erziehungsmittel ist, sei mal kurz dahingestellt. Später mehr dazu.) Um Schamgefühle zu vermeiden, wird dein Kind sein Verhalten anpassen.

Eine Gesellschaft oder eine Gemeinschaft würde nicht funktionieren, wenn die Individuen keine Scham mehr empfinden könnten. Durch Scham werden beim Kind einige bedeutende Entwicklungsschritte eingeleitet. […] Nur durch die Erfahrung von Scham werden wir nachhaltig sozialisiert und gruppen- und gesellschaftsfähig.

Charf, S. 229.

Die Dosis macht das Gift

Das heißt: Gewissermaßen lässt der kurze Beziehungsstress mit den Eltern ein Kind reifen. ABER! Das gilt nur, wenn er innerhalb eines bestimmten Rahmens bleibt.

Allerdings fühlt sich Scham für ein Kind derart verletzend an, dass Intensität und Dauer dieses Gefühls unbedingt begrenzt werden müssen. Scham ist zu toxisch für ein Kleinkind, als dass es sie länger aushalten könnte. Es kann diesen inneren Zustand nicht allein regulieren und braucht Hilfe. […] Es ist überaus wichtig, dass die [Bezugsperson] dem Kind nach kürzester Zeit aus diesem Zustand wieder heraushilft. Meist sucht das Kind den Blickkontakt und streckt die Arme aus, um wieder in Verbindung zu treten. Durch eine Wiedereinstimmung der Zweierbeziehung kann es sich regulieren […].

Charf, S. 230 u. 228.

Stichwort Bindung

Das Gefühl Scham hat einen gewaltigen Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen: Es zerreißt die Bindung in dem Moment. Diesem einsamen, hilflosen Zustand versucht dein Kind mit Flehen wieder zu entkommen: Es streckt dir die Arme entgegen, schaut zu dir hoch, will gehalten werden und in Sicherheit sein. Wenn du dem nachgibst, erholt sich dein Kind.

Es lernt, dass nach Stress und einer Unterbrechung des Kontaktes die Rückbindung und eine Wiederverbindung erfolgen, durch die Regulation und Erholung stattfinden können. Dadurch wird es möglich, die Scham zu „verdauen“. Auch indem die Bezugsperson das Kind in den Arm nimmt und Körperkontakt mit ihm herstellt, kann der entstandene Stress viel leichter reguliert werden. […] Langfristig führt positiver Körperkontakt bei kleinen Kindern zu mehr Resilienz. […] Dadurch ergibt sich langfristig eine höhere Stressresistenz.

Charf, S. 230f.

Das gleißende, vernichtende Gefühl Scham ist in kleinen und sehr kurzen Dosen also wichtig für unsere Gesellschaft. Es erzieht. Es sozialisiert. Es schützt.

Schäm dich was! Scham in der Erziehung
Scham als Erziehungsmittel oder toxische Scham als Entwicklungstrauma?

Ein kleines bisschen Scham ist deshalb nichts grundsätzlich ablehnenswertes.

Achte allerdings darauf, die Scham in Grenzen zu halten, weil sie dein Kind sonst nicht mehr reifen lässt, sondern seine Reifung verhindert.

Wenn du dein Kind wütend angeschaut oder zurechtgewiesen hast, weil es den Inhalt der Katzentoilette lachend im Raum verteilt hat, wird es anfangen zu weinen und sich zu dir hin orientieren. Gib dem nach! Dein Kind hat verstanden, dass du sein Verhalten nicht akzeptierst. Es hat absolut nichts mit „Verziehen“ zu tun, wenn du es in seinem Schmerz jetzt tröstest! Es ist keine Belohnung für Fehlverhalten, dein Kind nachher in den Arm zu nehmen. Und es ist absolut nicht notwendig, ein Kind sich erst alleine ausweinen zu lassen, damit es seine Lektion lernt. (Das wäre eine grausame Strafe, und warum ich davon grundsätzlich abrate, erfährst du in: Bedingungslose Liebe.)

Toxische Schamgefühle

Wenn du das nicht tust, kann toxische Scham entstehen. Sie erreicht wiederum das Gegenteil dessen, was ich oben beschrieben habe: Sie verursacht Schwierigkeiten, Impulse und Emotionen zu regulieren, sie baut chronischen Stress auf und kann zu Persönlichkeitsstörungen führen.

Schaust du auf den kleinen Katzenklofan nur noch mit Verachtung, Wut und Ekel herab? Lässt du dein beschämtes Kind allein? Oder beschämst es noch weiter? Dann kann es seinen Zustand von Rückzug und Kollaps nicht alleine auflösen. Toxische Scham demütigt ein Kind schwerwiegend.

Durch diese nicht-eingestimmten Begegnungen entwickelt das Kind ein Selbstbild, das emotionale Bedürfnisse generell als unakzeptabel und beschämend einstuft. Es bleibt in einer Art Schamstarre gefangen und glaubt, dass eigene Defizite der Grund der erlebten Hilflosigkeit sind. Auf Dauer führt nicht aufgelöste Scham zu einer Auflösung der Bindung.

Charf, S. 231.

Es ist möglich, dass dein Kind (auto-)aggressiv wird, negative Glaubenssätze entwirft („Ich bin falsch“), dass es sich isoliert oder seine Emotionen schlecht selbst regulieren kann. Äußerlich erstarrt es irgendwann. Innerlich ist es aber dauerhaft übererregt.

Unsere Kinder als als Lehrer

Oft merke ich an den Reaktionen meiner Tochter, dass sie die Bindung wiederherzustellen versucht. Wenn sie mich riesig genervt hat mit ihrem „Mamamamamamamamamamaaaaa!“, sagt sie manchmal schmeichelnd aus heiterem Himmel: „Ich bin so froh, dass du meine Mama bist!“ Innerlich checke ich schnell: Der Tonfall ist schlagartig von nervig zu schmeichelnd umgeschlagen. Dabei hab ich weder geschimpft, noch sonst irgendwie negativ reagiert. Wie hat sie wahrgenommen, dass ich kurzzeitig die Bindung unterbrochen habe? Wie hat sie gemerkt, dass ich wahnsinnig genervt gewesen bin? (Natürlich schafft sie es mit dem Spruch immer, dass ich wieder locker werde und mit mir selbst klar komme.)

Die Antwort habe ich in Dami Charfs Buch* gefunden:

Die emotionalen Botschaften werden vor allem durch den Blick der Mutter übermittelt, und dieser Blick erzeugt im Kind ein Schamfeuer.

Charf, S. 232.

Mein Blick war es also. Wie auch immer der aussehen mag – ich seh mich nicht selbst in diesen Momenten. Ich bin dann weder mit mir, noch mit meiner Tochter in Kontakt. Aber meine Tochter ist mein Spiegel. Und in dem sehe ich: Ich hab da eben etwas falsch gemacht. Und das ist ein Geschenk! Ich fahre runter und kann angemessen reagieren. Ich kann die Scham auflösen – mit Zugewandheit, mit liebevollem Körperkontakt, mit einer positiven Nachfrage.

Scham in deiner Vergangenheit

Welche Demütigungen hast du selbst aus Scham erfahren? Ich wurde als Kind im Kindergarten schlecht gemacht, weil ich nicht müde war: „Anne, schäm dich! Zur Schlafenszeit wird nicht gehampelt, lieg still da wie die anderen!“ Ein Beispiel von vielen. Die Botschaft: Kind, du bist schlecht. Schäm dich. Pass dich an, sonst schließen wir dich aus. Weil ich keinen Hunger habe? Weil ich nicht müde bin? Weil ich normale menschliche Regungen zeige? Puh.

Und bei dir? Kennst du diese Situationen auch? (Teile deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren.)

Scham ist eine Emotion, die das Selbst einer Person zerstören kann. Das Ich zerbricht unter der toxischen Last, sich „falsch“ zu fühlen. Toxische Scham entsteht also durch eine grausame Spiegelung durch Bezugspersonen. Menschen bleiben oft ein Leben lang gefangen in dem Gefühl, wertlos, ungenügend und irgendwie schlecht zu sein.

Charf, S. 232.

Steckst du auch in der Schamfalle fest?

Überhörst du gerne, wenn Menschen etwas Nettes zu dir sagen? Reagierst dagegen aber heftig, wenn sie dich kritisieren? Wenn du im Inneren davon überzeugt bist, mangelhaft zu sein, schaust du mit einer negativen Brille in die Welt: Positive Rückmeldungen kommen nur gedämpft an. Negative bestätigen anscheinend den inneren Glaubenssatz: Ich wusste es, ich genüge nicht! Toxische Scham macht dich taub für freundliche Botschaften.

Was kannst du dagegen tun?

Höre bewusst zu, wenn deine Mitmenschen dir etwas Liebes sagen. Höre es! Entscheide dich, ab sofort die Ohren auch für Komplimente und wertschätzendes Feedback zu öffnen. Wenn dir jemand etwas Gutes rückmeldet, dann fühle in dich hinein: Wie geht es dir damit? Was spürst du im Körper? Atme tief. Atme das Kompliment ein. Sauge die freundlichen Worte ein. Lass sie richtig tief in deinen Bauch hineinströmen. Glaube deinem Gegenüber.

Tu das tausendmal. Dann wird dein hässlicher Glaubenssatz langsam ins Bröckeln geraten.

Versuch’s mal mit meinem Kompliment hier:

Du bist wirklich wundervoll. Deine Kinder können froh sein, so einen wertvollen Menschen als Begleiter zu haben. Du bist schön, du bist weise, du bist gut.

Lies das dreimal und atme die Worte ein. Ich gönn’s dir! ♥

Gute Beziehungen sind das A und O

Vielleicht merkst du an dir selbst, dass es ungeheuer wichtig ist, dein Kind im Hier und Jetzt vor toxischer Scham zu schützen. Wir brauchen gesunde Beziehungen zu uns selbst und zu unseren Bezugspersonen, um glücklich und frei zu sein. Geld, Autos, Urlaub hin oder her. All das nützt uns nichts ohne gute Beziehungen.

Toxische Scham und Entwicklungstrauma entstehen durch Beziehungen zu anderen, die verletzend waren. Diese Erfahrungen sitzen manchmal so tief, dass Menschen den Glauben an andere Menschen verlieren und sich kaum auf zwischenmenschliche Kontakte einlassen mögen, um sich vor neuen Verletzungen zu schützen.

Charf, 233.

Ein bisschen Scham muss sein, aber die Dosis macht das Gift.

Gute Beziehungen sind heilsam, also setzen wir die Beziehung zu unserem Kind an erste Stelle.

Herzliche Grüße

Anne

PS: Hilf gerne auch anderen aus der Schamfalle heraus und teil diesen Artikel. Für weniger Gift und mehr heilsame Beziehung in der Welt. ♥

Literatur:

Schmidt, Nicola: Erziehen ohne Schimpfen, Gräfe und Unzer 2019.*

Charf, Dami: Auch alte Wunden können heilen, Kösel 2018.*

Stahl, Stefanie: Das Kind in dir muss Heimat finden, Kailash 2015.*

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Entwicklungstrauma, Kleinkind, Kleinkinder besser verstehen, Scham

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Ich bin Anne, leidenschaftliche Onlinejournalistin und immerfort lernende Mutter zweier Kleinkinder. Süchtig nach anspruchsvollen Büchern und mit einer Schwäche für ausgezeichneten Schwarztee. Auf meinem Blog WELTFREMD setze ich mich für mehr Mütterlichkeit und eine wärmere Gesellschaft ein. ♥

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