Starke Familien
für eine starke Gesellschaft

Selbstreflexion für gelassene Eltern und glückliche Kinder

Was bedeutet es, wenn mein Kleinkind sich schlecht benimmt? Was will es mir mit Toben, Schreien, Ausrasten zeigen?

Liebe Mama … Was dir dein Kleinkind mit seinem Verhalten sagen will: Ein imaginärer Brief an dich

Eben hast du eine halbe Stunde länger im Berufsverkehr gebraucht – deine Tochter sitzt noch im Kindergarten fest. Jetzt bist du endlich da. Deiner Tochter geht es zum Glück trotzdem gut. Sie spielt friedlich.

In dem Moment, als du aufbrechen willst, wird sie allerdings ungemütlich. Sie tobt im Flur, sie rastet aus, als du sie anziehen willst, sie beschimpft dich.

Wie peinlich vor den anderen Eltern und Erziehern! Die Situation entgleitet dir. Um ein Fünkchen Durchsetzungsvermögen vorzuführen, drohst du ihr: Kein Nachtisch heute Abend, wenn sie sich nicht endlich benimmt!

Das hilft gar nichts.

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Was mache ich, wenn mein Kind weint, schreit, wütet? Wie gehe ich mit Gefühlsausbrüchen um?

Schreien, Weinen, Wüten: Wie gehe ich mit großen Gefühlen meines Kindes richtig um?

Was für eine reißerische Überschrift. „Richtig“, „falsch“ – gibt es das in Bezug auf Gefühle? Können Gefühle überhaupt richtig oder falsch sein? Sicher nicht.

Aber der Umgang mit ihnen – kann der richtig oder falsch sein?

Lassen wir mal das moralische Urteil beiseite und schauen uns die Wissenschaft an.

Die Psychologie sagt: Ob und wie du auf kindliche Gefühle reagierst, zieht eindeutige Konsequenzen nach sich.

Und zwar erhebliche. Riesige. Entscheidende. Weitreichende Konsequenzen.

Um nicht zu sagen: Wenn es eine Sache gibt, die auf das gesamte Leben deines Kindes einen so großen Einfluss hat, dann ist es diese: dein Umgang mit seinen Gefühlen.

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Wenn Eltern streiten: Was macht das mit einem Kind?

Gutes Vorbild oder Gefahr für die Kinderseele: Wie streiten Eltern richtig?

Kennst du das? Es ist 18 Uhr. Du hast den ganzen Tag geräumt, gekocht, die Kinder abgeholt, das Baby getragen. Nun sehnst du flehentlich den Schichtwechsel herbei, damit du mal fünf Minuten alleine ins Bad verschwinden kannst. Dein Partner kommt heim von der Arbeit. Aber anstatt die Kinder fröhlich zu begrüßen und mit anzupacken, stehen ihm Anspannung und schlechte Laune ins Gesicht geschrieben und der Evergreen nimmt seinen Takt auf:

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Loben schadet alternativen zu Lob

Teil II: Bedingungslose Liebe zeigen ohne Lob

Dein Kind hat zum ersten Mal einen Papiervogel ausgeschnitten – hochkonzentriert, voller Begeisterung. Bisschen schief und schräg zwar, aber das siehst du gar nicht. Was du siehst, ist dein stolzes Kind, das dir sein Kunstwerk strahlend vor die Nase hält. Und auch du bist stolz wie Bolle. Eine Urkunde mit dem ersten Platz in Wundergottwas könnte dich nicht stolzer machen!

„Woooow, toll! Wie schön das aussieht! Das hast du aber fein gemacht! Ich freue mich, klasse!“

Loben. Das kann nicht schaden. Loben brauchen Kinder, um selbstbewusst zu werden und einen Ansporn zu haben, weiter so zu machen. Es heißt schließlich „gut gemacht, weiter so!“. Stimmt’s?

Die klare Antwort: Nein.

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Ich bin Anne, leidenschaftliche Onlinejournalistin und immerfort lernende Mutter zweier Kleinkinder. Süchtig nach anspruchsvollen Büchern und mit einer Schwäche für ausgezeichneten Schwarztee. Auf meinem Blog WELTFREMD setze ich mich für mehr Mütterlichkeit und eine wärmere Gesellschaft ein. ♥

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